Theater 1995

Theater 1995

das isch Näbesach

k-95_Titel

Für Bruno Schaffer der einen Express-Schuh und Schlüsselservice betreibt, kommt es ganz dick. Zunächst verjubelt er in der Stadt in einem "Lokal 3000 Franken. Seiner Frau erzählt er, dass er das Geld einem Freund geliehen hat für die Ausbildung dessen unehelichen Sohnes. Zudem schlägt er aus Versehen einem Passanten ein blaues Auge und erwartet diesbezüglich eine Anklage. Stefan möchte gegen den Willen seines Chefs dessen Tochter heiraten. Und zu guter Letzt wird Bruno mitgeteilt, dass zur gleichen Zeit, wie sein Erbonkel auf Besuch kommt, er drei Tage ins Gefängnis muss für sein Nebengeschäft, das er betrieben hat: "Milchpanscherei. Für Anna ist die Sache klar: Eine Hand wäscht die andere. Und so schreibt sie Max Haller, der die angeblichen 3000 Franken erhalten hat, dass er sich für den Gefallen ihres Mannes revanchieren und die drei Tage für Bruno ins Gefängnis soll. Der Haller kommt mit seiner Frau zur Klärung der Angelegenheit ins Haus, denn von einem unehelichen Kind weiss man ja nichts. Von nun an hat keiner der Männer mehr etwas zu lachen. Bruno reist in Richtung Zwangsurlaub ab, der Nachbar Toni Pfiffiger vertritt ihn vor dem Onkel so schlecht, dass dieser sein Geld einem armen Teufel überschreibt. Dass am Ende doch noch alles in die richtigen Bahnen gelangt, dafür sorgt vor allem auch die "folgenschwere Begegnung zwischen dem Onkel und Frau Haller.

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